Einfache Tipps zur Unterstützung der Regeneration nach dem Sport:

Trainingspausen sind für die Regeneration und den Körper unumgänglich. Bekannt ist den meisten Sportlern auch, dass jeder Mensch seine individuelle Zeit für die Regeneration benötigt. Das Ziel vieler Athleten ist es, die persönliche Regenerationszeitso zu verkürzen, dass der Trainingsplan so effizient wie möglich gestaltet werden kann. Um dieses Ziel zu erreichen bestehen unzählige mehr oder weniger effektive Möglichkeiten, die zu einer Verminderung der genannten Regenerationszeit beitragen sollen. Jeder Mensch sollte für sich passende Methoden und Tricks individuell nutzen, um mögliche Ergebnisse zu erreichen. Jedoch können Ergebnisse nicht garantiert werden, da diese unter anderem auch von verschiedenen Faktoren abhängig sind. 

Die meist verwendeten Tricks und Tipps mit den besten Erfolgschancen zur Verkürzung der Regenerationszeit haben wir für Sie zusammengefasst.

 

 

 Mentale Regeneration

Die richtige Regeneration betrifft die körperliche Erholung, wie auch die mentale Regeneration und wirkt sich somit auch auf die Leistungsfähigkeit aus. 

Aktiv kann die mentale Ruhe durch,  Entspannungsübungen für Körper und Geist genutzt, aber auch Übungen zur mentalen Stärkeunterstützt werden. Entsprechende Übungen lassen sich leicht im Internet finden.

 

Genügend Schlaf

Wie auch bei anderen Abläufen im Körper, wird viel Energie für die Regeneration benötigt, da diese sehr ermüdend für den Körper sein kann. Damit dieser die benötigte Ruhe erhält, sollte immer genügend Schlaf gegeben sein. Ungestörten Schlaf braucht der Körper, damit er mit der Erholung und der Regeneration beginnen kann. Zudem spielt Schlaf eine ebenso wichtige Rolle für die mentale Erholung, da im Schlaf Körper und Geist zur Ruhe kommen können.

 

Die richtige Ernährung

Die richtige Ernährung kann dabei helfen den Körper zu stärken und diesen der Regeneration zu unterstützen, wodurch die benötigten Zeit zur Regeneration vermindert werden kann. Durch die, mit der Nahrung aufgenommenen Nährstoffe, bekommt der Körper die Energie, die der Organismus zur Regeneration benötigt. Genau daher sollten die verwendeten Lebensmittel hochwertig und an die eigenen Anforderungen angepasst sein. Die passende Ernährung kann  unter anderem beim Aufbau von Muskulatur unterstützen und zur Reduktion des Körpergewichts beitragen, sie kann zusätzlich die Kreisläufe und Prozesse im Körper ankurbeln. 

Neben angepassten Lebensmitteln gehört zur richtigen Ernährung auch ausreichend Flüssigkeit dazu, bestenfalls als Wasser oder iostonisches Sportgetränk aufgenommen. Alkohol sollte gemieden werden, da Alkohol die Zeit verlängert, die der Körper für die Regeneration braucht.

 

Trainingsabschluss mit Cool-Down-Phase

Um Trainingseinheiten für den Körper so optimal wie möglich abzuschließen, empfiehlt sich eine Cool-Down-Phase, mit der das Training beendet wird. In dieser sollte die Belastungsintensität vermindert werden. Durch diese Reduktion beginnt der Körper früher damit, die Entspannungsphase einzuleiten und den Herz-Kreislauf wieder zu normalisieren. 

 

Massagen und physiotherapeutische Übungen 

Verspannungen der Muskeln und eine schmerzende Muskulatur können die Regenerationszeit stark beeinflussen und  dem Trainingsplan durcheinanderbringen. Um diesem Problem entgegenzuwirken, sind einfache physiotherapeutische Übungen und leichte Massgen eine einfache Option. An vielen der betroffenen Stellen können Massagen leicht an sich selbst durchgeführt werden. Die richtigen Techniken und einfache Handgriffe hierfür lassen sich schnell und einfach erlernen. Weitere leicht zu praktizierende Übungen zur Lockerung der Muskeln können von Physiotherapeuten vorgezeigt und dann zuhause selbst durchgeführt werden. 

 

Stretching-Übungen

Verspannungen kann bereits direkt nach Abschluss der Trainingseinheit aktiv vorgebeugt werden. Hierfür eignen sich einfache Übungen, welche die Muskulatur dehnen. Leichtes dehnen kann sogar entspannend auf Körper und Geist wirken. Das Dehnen lockert die Muskeln hilft dabei die Beweglichkeit beizubehalten, dies kann dazu beitragen Verspannungen zu vermindern und vorzubeugen.

 

Kalt-Warm Bäder und Duschen

Wechselbäder sind für viele Menschen bereits ein bekannter Begriff, meist verbindet man mit dem Begriff Wechselbad die Kneipp-Wechselbäder oder Kneipp-Kur. Viele Kurhäuser nutzen die Kneipp-Wechselbäder als Bestandteil verschiedenen Kuren. Angewendet wird diese meist bei starken Schmerzen und  Schlafproblemen, aber auch zur Verbesserung der allgemeine Gesundheit findet sie dort Verwendung. 

Die richtige Durchführung der Wechselbäder nach Kneipp, sollte vor der Anwendung in entsprechenden Fachbüchern nachgelesen werden. Bereits normale Wechselduschen können, bei richtiger Anwendung, bereits unterstützend wirken. Sie kurbeln Kreislauf und Durchblutung an und können zur Entspannung der Muskeln beitragen. 

Hierbei sollte stets mit der rechten Körperseite mit dem abduschen begonnen werden. Die Intervalle sollten zwischen 5-8 Mal liegen in denen jeweils 30-40 Sekunden, zwischen kaltem und warmem Wasser gewechselt wird. 

 

Eisbäder als Kälteanwendung

Für Leistungs-  und Profisportler sind Eisbädern bereits seit längerem eine gängige Methode zur Unterstützung der Regeneration und Verbesserung der Blutzirkulation. Diese werden von vielen Sportlern jedoch als eher unangenehme Methode empfunden. Aus diesem Grund werden Anwendung in einer Kältekammer von Profis vermehrt bevorzugt. Bei dieser Anwendungsmethode muss der Anwender nicht mehr in kaltem Wasser und Eis sitzen, sondern lediglich in der Kältekammer stehen. Diese Kälteanwendungen finden bei bis zu -90 Grad Celsius statt. Diese eisigen Temperaturen sind, dank der geringen Luftfeuchtigkeit in der Kabine gut verträglich. Sie werden von Anwendern meist als überaus angenehm und erfrischend beschrieben. 

Das Anwenden dieser Tipps allein, kann leider Wunder bewirken, sie können aber bei regelmäßiger Anwendung dabei helfen, den Körper aktiv zu unterstützen. Wie es auch beim Training generell wichtig ist, eine Regelmäßigkeit entstehen zu lassen, sollte in dieser Regelmäßigkeit auch die passenden Methoden angewendet werden. Langfristig sollten sie zum festen Bestandteil des Trainings werden. 

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